Penélope Cruz: Penelope Cruz spricht über den traumatisierenden Tod ihres Vaters
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Penélope Cruz spricht in einem neuen Interview ganz offen über den tragischen Tod ihres Vaters – und die schwierigen (beruflichen) Umstände, die damit einhergingen. Es passierte während eines Nachtdrehs. Als Penélope Cruz, 52, im Jahr 2015 gerade einen ihrer größten Hits drehte, verstarb ihr Vater. Eine Auszeit von den Dreharbeiten zu "Zoolander 2" konnte sich die Schauspielerin trotz der immensen Trauer damals nicht nehmen. Penélope Cruz spricht über den traumatisierenden Tod ihres VatersEs ist eine der Schattenseiten der Filmindustrie, die gerne lapidar als "The show must go on" (zu Deutsch: "Die Show muss weitergehen") beschrieben wird. Große Produktionen kosten viel Geld und können nur höchst selten unterbrochen werden. Schauspielerin Penélope Cruz blickt jetzt in einem Interview mit "Porter", einem Zweig von "Net-A-Porter", auf einen solcher Moment zurück.Vor über zehn Jahren befand sie sich gerade bei der Arbeit, als ihr Vater unerwartet verstarb. "Wir drehten am Freitagabend. Er starb um zwei Uhr morgens. Er war noch so jung – ein Herzinfarkt aus heiterem Himmel. Ich erinnere mich, dass ich vor Schock fast ohnmächtig geworden wäre", fasst sie die damalige Situation zusammen. Zwar konnte sie am Wochenende kurz nach Hause fliegen und seinem Begräbnis beiwohnen, doch "am Montagmorgen musste ich wieder am Set sein, um die Leute zum Lachen zu bringen – wir drehten eine Komödie."Traurigerweise war Penélope Cruz an diesem Filmset nicht die Einzige mit solch einer Erfahrung. "Zwei Wochen zuvor war Ben Stiller mit seiner Mutter dasselbe passiert. Der Dreh konnte weder für ihn noch für mich unterbrochen werden. Jedes Mal, wenn ich Ben sehe, denke ich: 'Wow, was wir da durchgemacht haben.'"Die Schauspielerin achtet sehr genau auf ihre GesundheitVielleicht war es auch der frühe, überraschende Tod ihres Vaters? Die Verantwortung für ihre Kinder? So oder so: Penélope Cruz achtet stets sehr auf ihre eigene Gesundheit. Jüngst kam der Verdacht auf ein Hirnaneurysma auf, doch der Verdacht stellte sich als unbegründet heraus. "Ich habe schon oft solche Schreckmomente erlebt. Zum Glück geht es mir gut, es war ein Fehlalarm, aber ich mache mir Gedanken darüber, gesund zu bleiben und auf mich zu achten. Ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht, ich feiere wirklich nicht. Ohne Gesundheit haben wir nichts."Verwendete Quelle: net-a-porter.com